Trauminsel Sansibar

Strände wie aus dem Katalog: Sansibar

Der Name Sansibar klingt verheißungsvoll und weckt Assoziationen an exotische Gewürze, traumhafte Strände und Sonnenuntergänge, die nur gemalt noch schöner sein können.

Nun, ich wollte der Sache mal auf die Spur gehen und bin zusammen mit meiner Frau Astrid auf die traditionsreiche Insel gefahren, auf der bekanntlich der Pfeffer wachsen soll.

Auf den Märkten wird auch viel Fisch gehandelt.

Und in der Tat, auf Sansibar stehen Gewürze auch heutzutage noch hoch im Kurs. Überall auf den Märkten auf der Insel werden unzählige Gewürze, Mischungen und Pasten angeboten, darunter auch die Nelken, die auf Sansibar selbst und der Nachbarinsel Pemba gedeihen und eines der Hauptexportprodukte darstellen.

Der Sklavenhandel, mit dem sich zahlreiche Sklavenhändler ein Vermögen verdient haben, ist glücklicherweise abgeschafft.

Das alte Sklavenhaus erinnert an die unrühmliche Vergangenheit.

In Sansibarstadt erinnert ein Gedenkmuseum an dieses unrühmliche Kapitel der Menschheitsgeschichte.

Der aus Pemba und der Hauptinsel Unguja bestehende Inselstaat gehört territorial zu Tansania, genießt aber das Recht, eine eigene Regierung stellen zu dürfen.

Atemberaubende Sonnenuntergänge stehen fast täglich auf dem Programm.

Rund 1.550.000 Einwohner verteilen sich auf das 2654 km² große Hoheitsgebiet und wo die Strände aufhören, da beginnt schon umgehend das Hinterland, wo die Einwohner Viehzucht und den Anbau von Reis, Obst und Früchten betreiben.

Für den Touristen stehen allerdings die idyllischen Traumstrände im Vordergrund: Feinster weißer Korallensand, der sich bei eingehender Flut mit dem smaragdgrünen Wasser verbindet.

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