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Tauchen Madeira – Mamas

Auf dem Weg zum zweiten Felsen
Auf dem Weg zum zweiten Felsen

Nach halber Umrundung des Hauptfelsens erblickt man in der Ferne den zweiten charakteristischen Felsen. Auf dem sandigen Untergrund liegen hin und wieder atlantische Adlerrochen, die die Herzen der Taucher höher schlagen lassen.

Auch Brassen sind auf dem sandigen Untergrund zwischen den beiden Felsen häufig anzutreffen, während man im Blauwasser öfters auch Barrakudas sichten kann, die nach Beutetieren wie Sardinen Ausschau halten.

In einer Spalte versteckt: Muräne mit Bärenkrebs
In einer Spalte versteckt: Muräne mit Bärenkrebs

Der zweite Fels ist steiler und ein bisschen schroffer als der erste, dafür ist dieser auch kleiner und lässt sich recht zügig umrunden. Auch hier ziehen zahlreiche Fische ihre Bahnen – unter anderem trifft man auch hier wieder auf Barrakudas als auch auf kleinere Riffbarsche,  die bisweilen in großen Schwärmen auftreten können.

Insgesamt ein schöner Tauchplatz mit vielen Attraktionen und einem tollen Panorama, das oft von hervorragenden Sichtweiten begünstigt wird. Strömung – sofern sie vorherrscht – ist meist schwach bis mäßig. In unmittelbarer Nähe der monumentalen Felsen von Mamas verliert sich die Kraft der Strömung, sodass man generell kaum etwas davon mitbekommt.

Der Tauchplatz lässt sich ideal mit einem Tauchgang im Naturschutzgebiet Garajau kombinieren, das in unmittelbarer Nähe von „Mamas“ liegt.

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