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Azoren: Zwischen Alm und Atlantik

Alm, Kühe und Ozean – das gibt es tatsächlich.

Bergalmen, satte Wiesen und weidende Kühe. Ganz klar, wir befinden uns irgendwo in Bayern oder Österreich – sollte man meinen. Aber weit gefehlt.Die Höhenlagen des portugiesischen Inselarchipels der Azoren lassen uns Besucher erstaunen und führen unsere Wahrnehmung in die Irre – auf besondere Art.

Wir fühlen uns irgendwie anderswo und nur der Blick in die Ebene und der dort atlantische Ozean irritiert die durch Erfahrung geprägte Wahrnehmung: Wer würde hier schon das Meer erwarten?
Nun, auf Pico, der Insel mit dem gleichnamigen Vulkan, der gleichzeitig den höchsten Berg Portugals repräsentiert, darf man Selbiges erwarten, denn die azoreanische Insel ist voller Gegensätze.

Die üppige Vegetation legt den Sinnen nahe: Vielleicht doch nicht die Alm?

Zugegeben, auch die Vegetation an den Rändern der Weidegründe der heimischen Rinder lässt ein anderes Klima vermuten: Subtropisch sind die endemischen Pflanzenarten, die je nach Jahreszeit üppig blühen und die Landschaft in satten Farben tauchen.
Die gegensätzlichen Eindrücke der Landschaft hinterlassen beim Betrachten ein Gefühl der Surrealität: Die Koexistenz zweier fast gegensätzlicher Landschaftsformen, die ungewohnt einzig- und andersartig und somit nicht zusammengehörig scheinen.

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